Der Finanzminister hat sich besorgt über die Erhöhung der Rentenzahlungen gezeigt. Seinen Angaben nach belaufen sich die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten auf 420 Tausend Millionen Guaranies oder 85 Millionen US Dollar jährlich. Daher wendete sich Borda an den Senat, der am vergangenen Donnerstag ein Gesetz verabschiedet hatte, dass die Erhöhung von Rentengelder für Personen ab 65 Jahren vorsieht. In diesem Zusammenhang erklärte er, dass die Regierung damit einen Bereich der Bevölkerung schützen wolle, der besonders gefährdet sei, unter anderem auch mit Programmen zur Unterztützung und Hilfe dieser Bevölkerungschicht. Auf Grund dieser Programme halte Dionisio Borda es aber für unnötig, auch die Rentengelder zu erhöhen. Dies äusserte er besonders im Hinblick auf die enstehende finanzielle Mehrbelastung für den Staat.
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